aktuelle Termine


ako Vertreterversammlung


Mittwoch, 16.11.16 ab 17:30 Uhr in Stuttgart, Jahnstraße 30, Bischof-Leiprecht-Zentrum














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>> Aktion Hoffnung



>> Diözese Rottenburg-Stuttgart




Martinusmedaille für Frau Dr. Maria Hackl


Am 13. November zeichnete Bischof Dr. Gebhard Fürst die Ehrenamtliche im Verwaltungsrat des SkF Stuttgart für ihr langjähriges soziales Engagement aus



Quelle: Diözese Rottenburg-Stuttgart/Uwe Renz

Frau Dr. Hackl ist seit über 14 Jahren ehrenamtlich Mitglied im Verwaltungsrat des Sozialdienstes katholischer Frauen Diözese Rottenburg-Stuttgart e.V. in Stuttgart. Der Frauenfachverband bietet in Stuttgart und der Region vielfältige Hilfen für Frauen, Kinder und Jugendliche sowie Menschen in Not.

Frau Dr. Hackl hat durch ihr Engagement beim SkF entscheidend dazu beigetragen, dass die Angebote und Dienste des SkF weiterbetrieben und weiterentwickelt werden können. Aktuelle Beispiele dafür sind die Weiterführung des FrauenBerufsZentrums trotz schwieriger finanzieller Rahmenbedingungen oder der Einsatz für den Neubau der Kinder- und Jugendhilfe in Neuhausen.
Die Auszeichnung mit der Martinusmedaille gilt dem gesamten außergewöhnlichen, über viele Jahre geleisteten ehrenamtlichen Einsatz von Frau Dr. Hackl. Neben ihrer ehrenamtlichen Tätigkeit im SkF ist Frau Dr. Hackl seit 1999 für die SPD Stadträtin im Stuttgarter Gemeinderat. Zudem ist sie seit 1994 Lektorin in St. Eberhard, engagiert sich als Mitglied im Kuratorium der Katholischen Akademie in der Diözese Rottenburg-Stuttgart, und ist u.a. Vorsitzende des Fördervereins der Katholischen Telefonseelsorge Stuttgart.

Ausschreibung Sekretariatsstelle: 25% ako, 25% KAB


Gemeinsame/r Verwaltungsangestellte/r im Sekretariatsbereich gesucht


Die Katholische Arbeitnehmer-Bewegung (KAB) und die Arbeitsgemeinschaft Katholischer Verbände und Organisationen (ako) in der Diözese Rottenburg-Stuttgart suchen für ihre beiden Geschäftsstellen ab sofort, spätestens aber zum 01. März 2017 eine/n gemeinsame/n Verwaltungsangestellte/n im Sekretariatsbereich 50 % Stellenumfang, aufgeteilt in 25 % KAB und 25 % ako. Dienstsitz ist Stuttgart.

Komplette Stellenausschreibung
Download  ausschreibung_kab-ako.pdf - 122 kB


Blitzlicht Nr. 71


Veranstaltungshinweise und Nachrichten für November und Dezember 2016


Zum ersten Mal mit der Rubrik "Mein Verband und ich"!
Künftig stellt die ako in jedem Blitzlicht eine Persönlichkeit aus den Mitgliedsverbänden vor. Diesmal berichtet Robert Werner von seinem Engagement bei Kolping.
Viel Spaß beim Lesen!


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Einladung zum Tag der Verbände 2017


Die ako-Jahrestagung zum Thema "Warum Menschen fliehen. Zusammenhänge erkennen und Fluchtursachen bekämpfen"



Mehr als 65 Millionen Menschen sind weltweit auf der Flucht, so viele wie nie zuvor seit dem Zweiten Weltkrieg. Zwei Drittel von ihnen sind laut Flüchtlingshilfswerk der Vereinten Nationen (UNHCR) Binnenvertriebene, also innerhalb ihres Landes auf der Flucht. Als Haupt- und Ehrenamtliche in den katholischen Verbänden und Organisationen, den Kirchengemeinden und der Diözese können uns diese Zahlen nicht kalt lassen.
Flucht und Migration sind so alt wie die Menschheit selbst. Zu allen Zeiten verließen Menschen aufgrund kriegerischer Auseinandersetzungen, Verfolgung, Armut, natürlicher oder menschengemachter Umweltschäden oder veränderter klimatischer Verhältnisse ihre Heimatorte. In der Bibel finden sich viele Erzählungen von Flucht und Vertreibung, von Abraham über Ruth bis hin zum Exil in Babylon.
Auch Jesus war kein Tourist, sondern Flüchtling. Das muss uns Ansporn sein, zu handeln.
Auf der Jahrestagung der ako möchten wir von Fachleuten mehr darüber erfahren, was die Ursachen für Flucht und Vertreibung sind. Welche Migrationstrends gibt es weltweit? Welche Konflikte verbergen sich dahinter? Welchen Anteil hat unsere Wirtschaftsform an Krisenzuständen in anderen Teilen der Erde? Und: Welche besondere Verantwortung haben wir als Christinnen und Christen in der Weltgesellschaft?
Einige Verbände und Organisationen der ako sind bereits bei der Bekämpfung von Fluchtursachen aktiv. In vielen Ländern leisten sie Präventionsarbeit oder auch direkte Krisenhilfe. In Deutschland kämpfen sie für friedliche Konfliktlösungen, eine nachhaltige Wirtschaft und fairen Handel.
Der Tag der Verbände möchte die praktischen Erfahrungen der Verbände und die Impulse der Referierenden reflektieren und Handlungsmöglichkeiten aufzeigen. Eingeladen sind alle am Thema Interessierten, ganz besonders auch Menschen mit eigener Fluchterfahrung.

Einladung Tag der Verbände 2017
Download  einladung_tdv_2017.pdf - 1 MB


Anmeldung Tag der Verbände 2017
Download  anmeldekarte_tdv_2017.pdf - 91 kB


36-Stunden-Aktion für soziale Gerechtigkeit


Über 300 KABler sortieren Kleider, ernten Äpfel und feiern Gottesdienst



Unter dem Motto: „Es gibt nichts Gutes außer man tut es“ führte die Katholische Arbeitnehmerbewegung (KAB) vom 07.10. bis zum 08.10. eine 36-Stunden-Aktion durch. Menschen jeden Alters, die sich für ein soziales Engagement begeistern, konnten mitmachen. Ganz gleich, ob sie eine, drei oder sechs Stunden Zeit dafür einbringen. Beispielsweise wurden fair gehandelte Produkte verkauft, Sammelaktionen in Streuobstwiesen zu Gunsten von Selbsthilfeprojekten in Uganda durchgeführt sowie politische Aktionen und Gottesdienste zum Thema „Gut Wirtschaften“. In der zentralen Aktion in der Sammelzentrale in Laupheim wurde Material für einen Kleidertransport nach Uganda vorbereitet.

Jugendverbände als Orte des gemeinsamen Aufwachsens


SkF und Pfadfinderschaft St. Georg zur aktuellen SINUS-Studie



Die SINUS Studie 2016 zeigt Unterschiede in den Lebenswelten von Jugendlichen in Deutschland auf. Die Zugehörigkeit zu einem Milieu bestimmt grundlegend Wertorientierung, Lebensstil und Einstellungen. Dies birgt die Gefahr, dass sich Benachteiligungen und geringere Bildungschancen manifestieren.
Der Sozialdienst katholischer Frauen (SkF) und die Deutsche Pfadfinderschaft St. Georg sind davon überzeugt, dass Jugendverbände Orte des gemeinsamen Aufwachsens für alle Kinder und Jugendlichen sein können – unabhängig von ihrer Lebenswelt.
Nach ihrer Auffassung müssen Unterschiede in den Lebenswelten Jugendliche nicht voneinander trennen. Sie bieten Potentiale, um voneinander zu lernen und sich weiterzuentwickeln. Jugendverbandsarbeit bietet dies als eine wichtige Akteurin der non-formalen Bildung. Kinder und Jugendliche können hier Demokratie und Partizipation erlernen und sich in allen Facetten ihrer jeweiligen Persönlichkeit ausprobieren und entfalten. Weil jedes Mitglied die Jugendverbandsarbeit mitgestaltet, lernt es Verantwortung zu übernehmen.
Auf Grundlage der SINUS Studie haben DPSG und SkF fünf Thesen zu einem chancengerechten Aufwachsen entwickelt. Sie umreißen Themenfelder, die nicht nur für Jugendverbände interessant sind.

>> Die fünf Thesen von SkF und DPSG

Stop CETA TTIP Demo in Stuttgart


Teilnehmerzahl lag über den Erwartungen der Organisatoren



‎40 000 Menschen demonstrierten am Samstag, 17.9.16, gut gelaunt und friedlich gegen die Freihandelsabkommen CETA, TTIP und TISA. Nach der Auftaktkundgebung am Mittag startete der Demonstrationszug vom Hauptbahnhof über Rotebühlplatz und Charlottenplatz zurück zum Arnulf-Klett-Platz vor dem Stuttgarter Hauptbahnhof. Der Zug wurde begleitet von einem vielfältigen Kulturprogramm – Straßentheater, Bands, Trommler sowie Künstlerinnen und Künstlern. Die letzten Demonstrierenden gingen los, als die Spitze des Zuges bereits den Charlottenplatz erreicht hatte.
„Die weit über unseren Erwartungen liegende, hohe Teilnehmerzahl zeigt deutlich, wie stark die Ablehnung der Freihandelsabkommen ist“, resümierten Peter Niedergesäss von der Katholischen Arbeitnehmer-Bewegung (KAB), als Vertreter der Organisatoren.

An den bundesweiten Protesten gegen den Abschluss des Freihandelsabkommens CETA nahmen in Stuttgart auch Mitglieder des Diözesanrats Rottenburg-Stuttgart teil. Im Vorfeld der Demonstrationen erklärten der Sprecher und drei Mitglieder der württembergischen Katholikenvertretung, warum sie Vorbehalte haben.

>> Stellungnahmen von Mitgliedern des Diözesanrates gegen CETA

Zum Tod des ehemaligen ako-Vorsitzenden Franz Baum


Unermüdlicher Einsatz für die Katholische Soziallehre



Franz Baum wurde am 6. Mai 1927 in Laupheim geboren. 1954 trat der überzeugte Katholik und Pionier der katholischen Landjugendarbeit in die CDU ein. Von 1960 bis 1990 leitete er die katholische Jugendbildungsstätte St. Norbert in Rot an der Rot, von 1972 bis 1988 war er Landtagsabgeordneter für den Wahlkreis Biberach.
Fünf Jahre, von 1990 bis 1995, wirkte Franz Baum als Vorsitzender der ako. Sein besonderes Anliegen war auch hier die Katholische Soziallehre. Dies spiegeln die Veranstaltungen seiner Amtszeit wieder: Der Tag der Verbände 1994 etwa befasste sich unter dem Titel „Ungerechtigkeiten fordern uns heraus – Soziale Situation in unserer Gesellschaft“ mit den Themen Arbeitslosigkeit, Wohnungsbau, Familien, Obdachlosigkeit und „Fremde in Deutschland“. In Verbandskreisen geschätzt wurde sein „guter Kontakt zu ‚Rottenburg‘“, wie es in einem Protokoll der Vertreterversammlung im September 1995 heißt. Die ako wird ihm stets ein ehrendes Andenken bewahren.
Franz Baum starb am 4. September 2016.

Demo: Stop CETA & TTIP


KAB ruft zur Beteiligung auf



Mit sieben parallelen Großdemonstrationen will ein breites gesellschaftliches Bündnis, darunter die KAB, den immer lauter werdenden Protest gegen die umstrittenen Handelsabkommen CETA und TTIP am 17. September bundesweit auf die Straße bringen. Unmittelbar vor dem SPD-Parteikonvent zu CETA sowie dem entscheidenden Treffen des EU-Handelsministerrats markiert der bundesweite Demonstrationstag den bisherigen Höhepunkt der Proteste. Die Veranstalter fordern den sofortigen Stopp der Verhandlungen über TTIP und die Aussetzung der Ratifizierung von CETA. Für sie sind die Abkommen ein demokratiepolitischer Skandal – ebenso wie das Vorhaben der EU-Kommission, CETA noch vor der Ratifizierung durch die nationalen Parlamente vorläufig anzuwenden. Die Organisatoren unterstreichen den transatlantischen Charakter ihres Protestes und distanzieren sich deutlich von nationalistisch motivierter Freihandelskritik.


Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren: KAB-Diözesansekretär Peter Niedergesäss und Pfarrer Wolfgang Herrmann von der Betriebsseelsorge der Diözese Rottenburg-Stuttgart werben u.a. mit einem Banner am Bischof-Leiprecht-Haus in Stuttgart für die Demonstration.

>> Weitere Informationen zur Demo in Stuttgart

Blitzlicht Nr. 70


Veranstaltungshinweise und Nachrichten für September und Oktober 2016


Download  blitzlicht_nr._70.pdf - 179 kB


Schon jetzt vormerken: Tag der Verbände 2017


Vom 13. bis 14. Januar 2017 findet wieder die Jahrestagung der ako statt



Das Thema des Tags der Verbände 2017 lautet: "Warum Menschen fliehen. Zusammenhänge erkennen und Fluchtursachen bekämpfen". Die Vorbereitungen laufen bereits.
Wie immer findet der Tag der Verbände im Tagungszentrum der Akademie in Stuttgart-Hohenheim statt. Und wie immer wird es wieder ein vielseitiges Programm geben aus Workshops, Vorträgen, Diskussionen und vielen Gelegenheiten zur Information und zum gegenseitigen Austausch.
Schon jetzt herzliche Einladung an die Mitglieder der Verbände in der ako und alle am Thema Interessierten!


Blitzlicht Nr. 69


Veranstaltungshinweise und Nachrichten für Juli und August 2016


Download  blitzlicht_nr._69.pdf - 165 kB


Verabschiedung von Herrn Vaas


Der frühere Geschäftsführer der ako wechselt in Vollzeit zur aktion hoffnung



Im Rahmen der Vertreterversammlung am 22.6.2016 wurde Anton Vaas offiziell verabschiedet. Bereits seit Januar 2016 übernahm er in 100% Anstellung die Geschäftsführung der aktion Hoffnung.
ako-Vorsitzender Peter Niedergesäss dankte Anton Vaas für sechs Jahre ako-Geschäftsführung. Niedergesäss lobte Vaas’ großes Engagement für die Verbände und betonte seinen von Wertschätzung und Kollegialität geprägten Umgang mit ihnen.
Anton Vaas dankte den VerbandsvertreterInnen für das entgegengebrachte Vertrauen und die gute Zusammenarbeit. ako und aktion hoffnung seien nun zwar von der Geschäftsführung her getrennt, aber blieben durch Satzung und Mitgliedsverbände weiterhin verbunden.


Die ako hat eine neue Geschäftsführerin


Sarah Kubin-Scharnowski löst Anton Vaas in der Geschäftsführung ab



Seit dem 2. Mai 2016 liegt die Geschäftsführung der ako in den Händen von Sarah Kubin-Scharnowski. Der bisherige Geschäftsführer Anton Vaas wechselt in eine 100% Anstellung zur aktion hoffnung.
Sarah Kubin-Scharnowski, Jahrgang 1979, verheiratet, zwei Kinder, studierte in Tübingen Empirische Kulturwissenschaft, Soziologie und Erziehungswissenschaft. Zuletzt arbeitete sie freiberuflich als Ausstellungskuratorin und Museumspädagogin in Stuttgart.
Peter Niedergesäß, ako-Vorsitzender: “Wir heißen Frau Kubin-Scharnowski herzlich willkommen und wünschen ihr Gottes Segen für ihr Wirken in der ako. Herrn Anton Vaas wünschen wir bei der aktion hoffnung ein gutes Gelingen seiner Arbeit und freuen uns über die weitere Zusammenarbeit mit ihm.”



Ermutigende Debatten bei Tag der Verbände 2016


Großes Engagement katholischer Organisationen für Flüchtlinge




Die ako forderte eine Veränderung der politischen Diskussionen. Im Rahmen ihrer Tagung in Stuttgart-Hohenheim forderte der Vorsitzende, Peter Niedergesäss: „Wenn sich die politische Debatte nur um Abwehr und Begrenzung dreht, werden bestehende Vorbehalte in der Bevölkerung gegen Flüchtlinge gestärkt. Wir brauchen aber ein positives Klima, um Integration schaffen zu können.“


Zur ausführlichen Pressemitteilung der ako zum Tag der Verbände 2016
Download  integration_voranbringen__nicht__ber_begrenzung_diskutieren.doc - 137 kB


Statement Dr. Irme-Stetter-Karp, Hauptabteilung Caritas
Download  vortrag_dr._irme_stetter-karp.pdf - 41 kB


Statement Dr. Hendrik Groth, Chefredakteur Schwäbische Zeitung
Download  vortrag_dr._hendrik_groth.pdf - 24 kB


Flüchtlinge willkommen?! Not sehen und christlich handeln.



Eine christlich geprägte Gesellschaft steht dafür, Notleidenden Wertschätzung und Fürsorge zukommen zu lassen. Wir möchten herausfinden, wo die Verbände und Mitgliedsorganisationen der ako, wo die oder der Einzelne in diesem Sinne aktiv werden können. Gibt es eine spezifisch christliche Willkommenskultur und wie sieht diese aus?

Flüchtlinge fordern uns als Christen heraus. Nicht nur welche Haltung wir dieser Not gegenüber einnehmen, sondern auch die Fragen: Was können wir selber aus dieser Situation heraus über unseren Umgang mit Fremden und Notleidenden lernen? Welche konkreten Schritte, um Flüchtende zu unterstützen, sind nötig? Welche Chancen ergeben sich aus dieser Situation?

Praktische Beispiele von Verbänden und Organisationen, die mit Flüchtlingen arbeiten, sollen veranschaulichen, wie deren Arbeit konkret aussieht und welche Möglichkeiten es für Gruppen und Einzelne in den Mitgliedsverbänden und -organisationen gibt, zu handeln. Auf welche Hindernisse stoßen die Praktiker und welche Erfahrungen haben sie?

Die wachsende Zahl von Flüchtenden löst nicht nur Verantwortungs- und Mitgefühl aus, sondern lässt auch Befürchtungen wachsen. Dem möchten wir mit den Fachleuten auf den Grund gehen: Woher kommen diese Widerstände? Wie können wir lernen, diese zu überwinden? Welche neuen Möglichkeiten entstehen, wenn wir unser Handeln und Denken für Flüchtlinge öffnen?

Der Tag der Verbände möchte Gelegenheit bieten, diese Fragen intensiver zu reflektieren und sich möglichen Antworten anzunähern.

Einladung Tag der Verbände 2016
Download  einladung_tag_der_verb_nde_2016.pdf - 2 MB


Anmeldung Tag der Verbände 2016
Download  anmeldung_tag_der_verb_nde_2016.pdf - 123 kB


halt zusammen - Baden-Württemberg gegen Rassismus und Gewalt


Einladung zur Kundgebung am 16.01.16 auf dem Schlossplatz in Stuttgart


Die ako unterstützt das baden-württembergische Bündnis gegen Rassismus und Gewalt "halt zusammen", das unter anderem von mehreren katholischen Verbänden und Organisationen getragen wird.

Am Samstag, den 16.01.16 findet ab 11:00 Uhr eine Kundgebung auf dem Schlossplatz in Stuttgart statt.


Aufruf der KAB
Download  kundgebung_16.01.16.pdf - 35 kB


Partner des Bündnisses "halt zusammen"
Download  b_ndnispartner_halt_zusammen.pdf - 32 kB


Kleider sortieren für Uganda


36-Stunden-Aktion der KAB in der Sammelzentrale Laupheim



Fast 10 Tonnen Kleidung sortieren in 36 Stunden – eine reife Leistung der Gruppen der KAB, die im Rahmen der diözesanweiten Aktion in der Sammelzentrale in Laupheim aktiv waren. Ziel des Kleidercontainers ist Uganda. Der dortige Partnerverband verteilt einen Teil der Kleidung an Bedürftige. Der andere Teil wird in Projekten für den afrikanischen Markt umgearbeitet. So entstehen viele Arbeitsplätze. Die Gruppen, die sich an der Aktion beteiligten bekamen Informationen über Uganda aus erster Hand, da unter anderem Ben Mutebi von den Partnern aus Uganda in Laupheim war.

>> Ein Bericht auf der Seite von SWR4

>> Ausführlicher Bericht auf der Seite der KAB

Tag der Verbände 2016


Flüchtlinge willkommen?! Not sehen und christlich handeln.


22. - 23. Januar 2016, Tagungszentrum der Akademie in Stuttgart-Hohenheim


Eine christlich geprägte Gesellschaft steht dafür, Notleidenden Wertschätzung und Fürsorge zukommen zu lassen. Wir möchten herausfinden, wo die Verbände und Mitgliedsorganisationen der ako, wo die oder der Einzelne in diesem Sinne aktiv werden können. Gibt es eine spezifisch christliche Willkommenskultur und wie sieht diese aus?

Flüchtlinge fordern uns als Christen heraus. Nicht nur welche Haltung wir dieser Not gegenüber einnehmen, sondern auch die Fragen: Was können wir selber aus dieser Situation heraus über unseren Umgang mit Fremden und Notleidenden lernen? Welche konkreten Schritte, um Flüchtende zu unterstützen, sind nötig? Welche Chancen ergeben sich aus dieser Situation?

Praktische Beispiele von Verbänden und Organisationen, die mit Flüchtlingen arbeiten, sollen veranschaulichen, wie deren Arbeit konkret aussieht und welche Möglichkeiten es für Gruppen und Einzelne in den Mitgliedsverbänden und -organisationen gibt, zu handeln. Auf welche Hindernisse stoßen die Praktiker und welche Erfahrungen haben sie?

Die wachsende Zahl von Flüchtenden löst nicht nur Verantwortungs- und Mitgefühl aus, sondern lässt auch Befürchtungen wachsen. Dem möchten wir mit den Fachleuten auf den Grund gehen: Woher kommen diese Widerstände? Wie können wir lernen, diese zu überwinden? Welche neuen Möglichkeiten entstehen, wenn wir unser Handeln und Denken für Flüchtlinge öffnen?

Der Tag der Verbände möchte Gelegenheit bieten, diese Fragen intensiver zu reflektieren und sich möglichen Antworten anzunähern.